Johannisbeeren =der saure Kick

Johannisbeeren
Pixabay

Vorsicht sauer! Du schmeckst diesen säuerlichen Geschmack vor allem in Nachspeisen wie Desserts oder Kuchen raus, denn sie werden gerne hervorgeholt um ihnen einen speziellen Eindruck zu hinterlassen. Allerdings sind sie auch in Likören, Bowlen sowie Säften gerne gesehen. Daneben gibt es auch die Möglichkeit Johannisbeeren in herzhaften Gerichten unterzubringen. Beispielsweise bei einem Salat, bei Crêpes oder der Klassiker: Grütze. Aber auch als kleine Beilage bei Hauptgerichten.
Zwischen Juni und September gibt es für Dich die Möglichkeit mit Johannisbeeren rumzuexperimentieren. Johannisbeeren gehören zu den sauersten Früchten überhaupt. Diese Frucht ist unglaublich gesund, denn sie hat Kalium, reichlich Fruchtsäuren, vor allem Zitronensäure, Calcium und am meisten Vitamin C und noch vieles mehr. Johannisbeeren besitzen eine unglaublich intensive Farbe, da sie reichlich natürliche Farbstoffe besitzen, diese helfen Deinem Körper indem sie Dich vor Sauerstoffradikalen schützen.
Empfehlenswert ist, wenn Du die Johannisbeeren kühl lagerst und in ungefähr zwei bis drei Tagen verbrauchst. Zudem sollten sie glänzen und prall sein.
Johannisbeeren sind besonders, denn sie haben eine weitere spezielle Art: Weiße Johannisbeeren!
Ebenfalls gibt es auch schwarze Johannisbeeren, diese kannst Du als Nektar oder sehr beliebt als Limonade trinken oder auch zu einer Konfitüre oder zu Gelee verarbeiten.

Ein kleiner Vorgeschmack: Johannisbeertaschen!

So dann mal ran ans backen! Also zuerst Mehl bei Deiner Arbeitsfläche verstreuen und dann vier Tiefkühl-Blätterteige nebeneinander verteilen. Danach kannst du schon mal 200g Johannisbeeren waschen und abtrennen. Dann folgt die Puddingcrem. Ein Päckchen genügt! Dieses nach Anleitung mit 250ml Kalter Milch verrühren.
Als nächstes rolle den Blätterteig gut aus. Darauf gibst Du gleich viele Kleckse des Puddings. Achte darauf, dass Du noch einen angemessenen Rand hast und lasse die Hälfte des Blätterteiges übrig, dieser wird später benötigt! Danach verquirle ein Eiweiß und bestreiche den Rand. Dazu lege den restlichen freien Teig darüber und klebe die Ränder zu. Tipp: eine Gabel hilft Dir dabei! Nimm die spitzen und drücke leicht auf die Ränder. Nun auf dem Backblech verteilen und beim vorgeheiztem Ofen bei 210 Grad oder bei Umluft 190 Grad backen. Nimm die mittlere Lage und lasse sie ungefähr 15 Minuten backen, dann abkühlen lassen. Zu guter Letzt mit ein wenig Puderzucker bestreuen. Fertig! Lass es dir schmecken!

 

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