Tipps gegen Mischhaut

Mischhaut

Bei der Mischhaut handelt es sich um die Kombination zweier Hauttypen (Fettige & trockene/normale Haut) mit trockenen Wangen und der sogenannten T-Zone.

Diese T-Zone mag sich zwar sehr nach Handytarif anhören, bildet sich jedoch aus den Hautpartien an Stirn und Nase.  Dieser Hauttyp erfordert auch zweierlei Pflege: Die fettigeren Bereiche sollten anders als die trockenen behandelt werden. Besonders im Sommer glänzt die Mischhaut schnell und neigt im Winter zu Trockenheit. Im Laufe des Lebens gleichen sich beide Hautpartien immer mehr an – die Mischhaut ist in der Jugend dementsprechend ausgeprägter.

Reinigung der T-Zone

Die Haut an Nase und Stirn ist bei der Mischhaut recht fettig, weshalb sie auch ein- bis zweimal am Tag gereinigt werden darf. Dafür eignet sich entweder ein Reinigungsgel, das leicht schäumt oder Gesichtswasser. Einmal wöchentlich ist bei diesem Hauttyp ein Peeling im Bereich der T-Zone sinnvoll, wobei die meist trockenen und empfindlichen Wangen ausgelassen werden sollten. Hierbei solltest Du eine Gesichtsbürste verwenden, welche die Haut zusätzlich massiert und die Durchblutung anregt. Und welche Wirkstoffe eignen sich am besten? Melisse wirkt antibakteriell, verfeinert die Poren und hilft bei Pickeln, die schnell bei fettiger Haut entstehen. Für die Reduzierung der Talgproduktion solltest Du auf Calendula und Hamamelis setzen, die zudem antiseptisch wirken. Minze erfrischt und klärt Deinen Teint.

Reinigung der trockenen Haut

Die trockene Haut an Wangen, Augen und Hals benötigt eine fettreiche Zusatzpflege, welche jedoch unbedingt von der T-Zone ferngehalten werden muss. Diese Hautpartien bekommen eine sanfte Pflege, welche speziell für sie entwickelt wurde. Eine ausführliche Anleitung zur Pflege der trockenen Haut findest Du hier.

Fazit

Die tägliche Reinigung Deiner Haut ist eine wahre Herausforderung: Zum einen muss die T-Zone sanft entfettet werden, um Pickel vorzubeugen, zum anderen soll gleichzeitig den trockenen Partien keine Feuchtigkeit entzogen werden. Falls Dir das zu umständlich ist, kannst Du auf Produkte mit Urea setzen. Bei stark ausgeprägten Beschwerden ist es allerdings besser, die Haut individuell zu behandeln.

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